19.07.2016 in Bezirk

Sommerfest der Jugendkunstschule Pankow

 

150 Eltern nutzten mit ihren Kindern Anfang Juli die Chance, das Sommerfest der Jugendkunstschule (JUKS) Pankow zu besuchen. Eingeladen waren auch Pankows Bürgermeister Matthias Köhne und der Wahlkreisabgeordnete Torsten Schneider. Zu dem Sommerfest hatte die Jugendkunstschule etwas besonderes geplant: Neben Theateraufführungen, Bastel- und Malmöglichkeiten gab es ein Seifenkistenrennen mit selbst entworfenen und gebauten Fahrzeugen. Für die Jury, die Kreativität, Technik und Auftritt bewerten sollte, hatte die JUKS den Abgeordneten Schneider gewinnen können. Was dieser nicht wusste: Die Leiterin der Jugendkunstschule Pankow, Ines Lekschas, die wegen ihrer Babypause eigentlich eine Auszeit genommen hat, hatte sich vorgenommen, sich vor den versammelten Besuchern für Schneiders Engagement zugunsten der JUKS Pankow und der Jugendkunstschullehrer öffentlich zu bedanken.


Auf Initiative der SPD-Fraktion hatte das Abgeordnetenhaus in diesem Jahr Jugendkunstschulen wie auch Gartenarbeitsschulen und Jugendverkehrsschulen als Pflichtaufgaben gesetzlich verankert und Jugend­kunst­schul­lehrer deutlich besser gestellt. Schon in der Vergangenheit hatte sich Schneider erfolgreich gegen Bestrebungen gesperrt, die JUKS in der Neuen Schönholzer Straße finanziell auszutrocknen oder ihren Standort zu verlagern. Lekschas überreichte dem SPD-Finanzpolitiker eine in der JUKS selbstgebastelte Spardose, um sodann zu ihrer Laudatio anzusetzen. Es sei geradezu unglaublich, welch umfangreiche politische Unterstützung die Jugendkunstschulen erfahren hätten. Die gesetzliche Absicherung sei ein Meilenstein in deren Geschichte. Schneider schien angesichts der leidenschaftlichen Lobesworte froh zu sein, sich den Aufgaben als Juror zuwenden zu können. Wobei die Bewertung angesichts der Liebe zum Detail und dem künstlerischen sowie technischen Sachverstand, mit dem die Seifenkisten gebaut worden waren, nicht leicht war. Wenig verwunderte deshalb, dass bei den Siegerehrungen das Treppchen häufig von mehreren Tüftlerinnen und Tüftlern geteilt wurde.

13.07.2016 in Ankündigung

Einladung zum Stadtteiltag am 19. Juli

 

Als Abgeordneter für das Pankower Zentrum bin ich für Anliegen vor Ort ansprechbar, sei es in meinem Bürgerbüro oder bei Stadtteiltagen im Wahlkreis. Deshalb bin ich mit den Menschen hier im Gespräch und besuche seit Jahren die Institutionen, Einrichtungen und Vereine, die Alt-Pankow, Niederschönhausen und Französisch Buchholz lebenswert machen. Bei den Gesprächen habe ich viel erfahren, wurde auf Probleme hingewiesen und konnte manches bewirken zum Beispiel für die Jugendkunstschule, das Stadtteilzentrum, den Kinderbauernhof Pinke Panke, den Schwimmbadstandort an der Wolfshagener Straße.

 

 

Damit Pankows Kieze lebenswert bleiben muss die soziale Infrastruktur mit dem rasanten Bevölkerungswachstum Schritt halten. Bei der Abschaltung des Sanierungsgebietes Wollankstraße vor fünf Jahren hieß es, es werde keine Verdrangung geben. Doch ist das wirklich so? Was ist erforderlich, um Mieterinnen und Mieter im Pankower Zentrum zu schützen? Dazu werde ich mich mit der Mieterberatung Pankow treffen, will aber am Infostand auch Ihre Sicht hören. Die Pankower Schulen stehen allesamt vor enormen Herausforderungen. Die SPD plant einen massiven Schulneubau und eine Sanierungsoffensive. Dazu werde ich sowohl mit einer Schulleitung als auch mit Eltern reden. Schließlich werde ich mich bei unserer Pankower Feuerwehr an ihrem neuen Standort erkundigen, ob und wie dies die Arbeit verbessert hat und welche Veränderungen sie in Pankow beobachten. Und nicht zuletzt möchte ich mit den Pankowerinnen und Pankower über das neue Schwimmbad reden, das an der Wolfshagener Straße gebaut werden soll.

Den Flyer zu meinem Stadtteiltag am 19. Juli können Sie hier herunterladen.

08.07.2016 in Berlin

SPD macht Schule

 

Auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, unserer Bildungssenatorin Sandra Scheeres und des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Schulsanierung und Schulneubau eingerichtet. Am 8. Juli stellten Michael Müller und Raed Saleh nun zusammen mit den Leitern der Arbeitsgruppe Torsten Schneider und Björn Böhning den Abschlussbericht vor und präsentierten damit ein umfassendes Konzept zur Neuausrichtung von Schulsanierung und Schulneubau im Land.

Demnach soll ein Gesamtpaket von 5,5 Milliarden Euro geschnürt werden, um den Sanierungsstau in zehn Jahren abzubauen und Schulen neu- oder auszubauen. Neben dieser deutlichen Aufstockung der finanziellen Mittel, sind auch weitreichende strukturelle Maßnahmen Teil des Paketes.
 

04.07.2016 in Bezirk

Unterschriften gegen eine lebensgefährliche Kreuzung

 

An der Einmündung der Hermann-Hesse-Straße in die Tschaikowskistraße wurde dem Abgeordneten Torsten Schneider vorigen Dienstag eine Unterschriftensammlung übergeben. 300 Anwohner und Eltern bitten erneut dringend darum, die gefährliche Straßeneinmündung so zu verändern, dass sie sich um den Schul- oder KITA-Weg ihrer Kinder keine Sorgen mehr machen müssen. Die gegenwärtige bauliche Situation gestattet es Kraftfahrern aus der Hermann-Hesse-Straße kommend, nahezu ohne Reduzierung ihrer Geschwindigkeit in die Tschaikowskistraße einzufahren. Ganz besonders für Kinder ist eine Querung der Straße an dieser Stelle lebensgefährlich. Auch kleine Umwege bieten hier nahe der Schonholzer Heide keine sicheren Querungsalternativen.

 


Von dem zuständigen Pankower Stadtrat hatten betroffene Eltern im November die Auskunft erhalten, dass eine Veränderung der Kreuzung nicht möglich sei. Daraufhin hatten sie mit dem Pankower Abgeordneten in diesem Wahlkreis, Torsten Schneider, den Kontakt gesucht. Anschließend überzeugte sich die Arbeitsgruppe "Förderung des Fußgängerverkehrs/Querungshilfen" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom Handlungsbedarf. An dieser Arbeitsgruppe ist der Bezirk Pankow beteiligt. Es kann nun nicht mehr darum gehen, dass eine bauliche Veränderung an dieser Einmündung erforderlich ist, sondern wie zügig diese erfolgt. Um die Dringlichkeit zu unterstreichen, wurden die Unterschriften der besorgten Eltern an den Pankower Stadtrat Kirchner weitergeleitet, ebenso an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

29.05.2016 in Kiez

25 Jahre Kinderbauernhof Pinke-Panke

 

Am Wochenende konnte der Kinderbauernhof Pinke-Panke sein 25-jähriges Bestehen feiern. Der Geburtstag war für Senatorin Sandra Scheeres und mich Gelegenheit, vor Ort die Arbeit des Teams um Annett Rose zu würdigen. Mit seinen vielfältigen pädagogischen Freizeitangeboten ist Pinke-Panke seit Beginn der 1990er Jahre für Kinder aus allen sozialen Schichten zu einem Lebensmittelpunkt im Bezirk geworden. Aufgrund der Bedeutung des Kinderbauernhofes habe ich mich in den vergangenen Jahren immer wieder auch für die finanzielle Absicherung des Projektes engagiert.

11.05.2016 in Kiez

Eulenspielplatz schnell wiedereröffnen

 

Anfang Mai habe ich gemeinsam mit dem Sprecher für Kinder- und Jugendhilfe der SPD-Fraktion in der BVV, Thomas Bohla, die Situation am Eulenspielplatz besichtigt. Der Spielplatz im Florakiez wird seit dem letztem Jahr saniert und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Wegen der Schadhaftigkeit von Spielgeräten und Anlagen wurde er vollständig gesperrt. Da der Spielplatz in einem kinderreichen und dicht bebauten Gebiet ohne Außenflächen liegt, hatte die BVV Pankow voriges Jahr kurzfristig das Geld für eine Sanierung bereit gestellt. Anders als in den Anwohnerversammlungen angekündigt, wurde der Spielplatz jedoch nicht bereits Ende letzten Jahres wiedereröffnet und auch die Hoffnung, er würde mit Saisonbeginn in diesem Jahr zugänglich gemacht, zerschlug sich. Anwohnerinnen und Anwohner fragen sich nun, warum es nicht voran geht.

04.05.2016 in Bezirk

Sensationell gut besuchtes Volksfest im Bürgerpark

 

Am 1. Mai konnte ich das Maifest der SPD Pankow im Bürgerpark bei traditionell strahlendem Sonnenschein eröffnen. Seit 1990 zieht das Fest mit seiner entspannten Stimmung tausende Gäste aus Pankow und aus dem benachbarten Wedding an. Eine Feier, die für Kinder mit Hüpfburg und Kindertheater, mit T-Shirtmalen und Kinderschminken besonders attraktiv ist, macht ja auch einfach gute Laune.

Eröffnung des Maifestes 2016 im Bürgerpark

Gute Meldungen hatte ich auch in meiner Ansprache für das Pankower Zentrum mitzuteilen: Wir haben im Abgeordnetenhaus die Zukunft des Kinderbauernhofes Pinke-Panke und der Jugendkunstschule JUKS in der Neuen Schönholzer Straße abgesichert, und für den Ausbau der wichtigen Angebote des Stadtteilzentrums Pankow zur Sanierung eines weiteren Gebäudes und für den Bau eines dann endlich wieder ganzjähriges Schwimmen ermöglichenden Multifunktionsbades an der Wolfshagener Straße die finanziellen Mittel bereit gestellt. Aus diesen von uns Sozialdemokraten erzielten Erfolgen ergaben sich im Festverlauf noch viele interessante politische Gespräche, über die ich mich sehr gefreut habe.

Mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres, dem Pankower SPD-Vorsitzenden Knut Lambertin und dem Gewerkschafter Heiko Glawe (links).

Bürgerbüro Florastraße 94

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